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Wahlantritt der Piraten fix – kein „Politiker- oder Parteirecycling“ bei der Piratenpartei

Wolfgang.Bauer.Piratenpartei.SalzburgSeit heute steht fest, dass die Salzburger Piratenpartei bei der Gemeinderatswahl am 9. März in der Stadt Salzburg unter dem Listennamen PIRAT antreten wird. „Die Piratenpartei ist eine wirklich neue Kraft, denn es ist schon so wie Markus Schörghofer nach seinem Austritt beim TEAM vor kurzem zu mir gesagt hat: mit alten Politikern kann man keine neue Politik machen.“ sagt Wolfgang Bauer, Spitzenkandidat der Salzburger Piratenpartei, und spielt damit auf das aktuell in Mode gekommene „Politiker- und Parteienrecycling“ an. „Wer soll denn Politiker ernst nehmen, die schon bei der dritten, vierten oder fünften Partei sind, oder auf den kläglichen Resten früherer Parteien aufbauen?“ gibt Bauer zu bedenken und führt weiter aus: „wir haben nur unverbrauchte Kandidatinnen und Kandidaten auf der Liste und unsere Ideen und Lösungsansätze sind neu und noch voller Ideale“.

Getreu dem Motto „anbieten statt verbieten“ steht die Salzburger Piratenpartei für Angebote an die Menschen statt Verboten. Das gilt auch bei den Themen Verkehr und Wohnen. Die Menschen sollen durch Angebote von richtigem Handeln überzeugt werden. „Wir stehen für ein funktionales Verkehrskonzept das nachhaltig die Probleme der Anrainer und Pendler löst“ erklärt Wolfgang Bauer weiter.

Mit „zuhören statt abhören“ streicht man zwei Kernkompetenzen der Salzburger Piratenpartei hervor: die Menschen stehen im Mittelpunkt und der Schutz der Privatsphäre eben dieser. Dabei geht es auch darum mit den Betroffenen zu reden und nicht über sie zu entscheiden wie es die Politik in der Vergangenheit immer gemacht hat. „Wir sind für eine gläserne Gemeinde und gegen den gläsernen Menschen“ macht Bauer klar.

Das wichtigste ist aber, dass man die Wählerinnen und Wähler mit dem dritten Wahlkampfslogan „ändern statt jammern“ motivieren möchte, ihre Stimme abzugeben. Und zwar nicht im wahrsten Sinne des Wortes wie bisher: anders als bei den Analogparteien gibt man seine Stimme bei der Salzburger Piratenpartei nämlich nicht „alle fünf Jahre ab“, sondern kann online und offline jeder Zeit mitgestalten.

Außerdem stehen die Salzburger PiratInnen für den Schutz des Weltkulturerbes ein und wollen eine Auskunftspflicht für Politik und Ämter statt dem missbrauchsanfälligem Amtsgeheimnis.


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