Bürgerbeteiligung, Transparenz und Milliarden andere Gründe jetzt die Piraten zu wählen!

Salzburger Piraten reichen als erste und bisher einzige der „neuen Parteien“ einen Landeswahlvorschlag ein und sichern sich Listenplatz 5

Unterstützungserklärungen Piratenpartei Salzburg Stadt

Spitzenkandidat der Salzburger Piraten, Wolfgang Bauer, übergibt dem Leiter vom Amt für Wahlen und Sicherheit, Herrn Mag. Bergmüller, die Unterstützungserklärungen für den „Bezirkswahlvorschlag Salzburg-Stadt“.

Salzburg. Seit heute Nachmittag ist es amtlich: die Piraten entern den Salzburger Landtag, zumindest treten sie in einem der sechs politischen Bezirke fix zur Wahl an. „Wir haben heute als erste und bisher einzige der nicht im Landtag vertretenen Parteien einen Bezirkswahlvorschlag samt Landeswahlvorschlag und 100 Unterstützungserklärungen abgegeben“ sagt Wolfgang Bauer, Spitzenkandidat und Landesvorstand der Piraten. Damit wurde Listenplatz 5 gesichert:

Liste 5	PIRAT		Salzburger Piraten - Bürgerbeteiligung, Transparenz und 340 Millionen mehr Gründe dieses Mal die Piraten zu wählen

Bauer weiter: „Wir sind wirklich froh Salzburg Stadt endlich abgeschlossen zu haben und werden noch diese Woche die 100 Unterstützungserklärungen für Salzburg Umgebung schaffen, somit steht dann dem Einreichen des entsprechenden Bezirkswahlvorschlages auch nichts mehr im Weg“.

Ab sofort konzentrieren sich die Piraten auf den Pinzgau und Tennengau, hier vor allem Saalfelden und Hallein. Die Piraten würden gerne in zumindest 4 der 6 politischen Bezirke aus eigener Kraft am Wahlzettel stehen. „Für eine landesweite Kandidatur waren die Bedingungen einfach zu hart und wir hoffen auf ein Einlenken der etablierten Parteien“ führt Sebastian Gschwendtner aus. Damit spricht er den offenen Brief von Anfang der Woche an, wo man 3 Abgeordnete bittet die Bezirkswahlvorschläge zu unterschreiben in denen man die notwendige Hürde nicht selber schafft. Bisher gab es gegenüber den Medien nur von den Grünen, die sich selber durch zwei Unterschriften von einem SPÖ- und einem ÖVP-Abgeordneten das mühsame Sammeln erspart haben, positive Signale diesbezüglich. Bauer: „Wir hoffen auf ‚Fairplay‘ und eine Gleichbehandlung, schließlich haben wir in mehreren Wahlbezirken gezeigt, dass uns die Bevölkerung am Wahlzettel sehen will!“


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