Bürgerbeteiligung, Transparenz und Milliarden andere Gründe jetzt die Piraten zu wählen!

Salzburg wird dank der Salzburger Piratenpartei (daten-)sicherer!

Salzburger Piratenpartei braucht Dich!

Die Salzburger Piratenpartei braucht Deine Hilfe!

Salzburg. Am 11. Februar hat die Salzburger Piratenpartei eine Plattform angekündigt mit deren Hilfe man ganz einfach bedenkliche Vorgänge nach dem Vorbild von wikileaks anonym melden kann. Bis jetzt konnte man Informationen einfach anonym per Brief zu senden. Schon viermal wurde das in Anspruch genommen! Erst zwei dieser vier Fälle, Salzburg AG und BFI, wurden veröffentlicht, die beiden anderen werden zur Zeit noch geprüft.

Bei den offenen Fällen handelt es sich um Geschehnisse im Zusammenhang mit der 380kV Leitung und einen weiteren schweren Fall von Datenmissbrauch, wieder in Zusammenhang mit einem Partnerunternehmen des AMS Salzburg. Da wir verantwortungsvoll mit solchen Vorwürfen umgehen, recherchieren wir wie bisher immer erst selber und kontaktieren anschließend die betroffenen Unternehmen. „Man sieht schon jetzt, dass die Salzburgerinnen und Salzburger unser Service nutzen wollen.“ sagt Wolfgang Bauer, Spitzenkandidat der Salzburger Piratenpartei für die Gemeinderatswahl in Salzburg Stadt am 9. März, und fährt fort: „Zwei von vier gemeldete Vorfälle haben auch gar nicht ausschließlich mit dem Thema Datensicherheit zu tun.“ Missstände gibt es auf vielen Ebenen und die Salzburger Piratenpartei kümmert sich um Transparenz und Aufklärung.

Seit heute ist nun auch die online Plattform verfügbar: http://pltloztihmfrg2sw.onion (der Link funktioniert nur im sicheren Tor-Browser mit „tor hidden service“). „Noch ist sie natürlich nicht perfekt, aber man kann jetzt schon Beobachtungen anonym melden“ freut sich Bauer. Konkret empfiehlt die Salzburger Piratenpartei das „Tor Browser Bundle“ (https://www.torproject.org/projects/torbrowser.html.en) zu installieren und nach Möglichkeit über ein offenes WLAN-Netz (z.B. eines Hotels oder Restaurants) auf die Seite zuzugreifen um die eigene Anonymität so weit es geht zu schützen. „Oberste Priorität hat der Schutz der Whistleblower“ erklärt Wolfgang Bauer. In einer späteren Version wird das System dann wesentlich benutzerfreundlicher sein, aktuell empfiehlt man Menschen die sich mit dem Computer nicht so gut auskennen einfach die Unterlagen auszudrucken und wie bisher per Post an die Salzburger Piratenpartei (Alpenstraße 38, 5020 Salzburg) zu senden.

Datenschutz ist wichtig und geht uns alle an“ mahnt Bauer abschließend zum wiederholten Mal und fährt fort „auch wenn vielen noch immer nicht klar ist, welcher Schaden durch fahrlässiges oder nachlässiges Handeln entstehen kann“.

Eine genaue Anleitung wird noch erstellt und danach die Benutzerfreundlichkeit verbessert. „Wir gehen einen Schritt nach dem anderen, Rom wurde ja auch nicht an einem Tag erbaut“ schließt Wolfgang Bauer zuversichtlich, dass die Plattform bald gut genutzt wird, ab.


Das Kommentieren dieses Artikels ist nicht (mehr) möglich.

Weitere Informationen

Newsletter

Veranstaltungskalender

Suche


twitter.com/@SalzburgPiraten

  • Es konnten keine Tweets geladen werden