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Abzocke für Online- und Barzahler

Der oberste Gerichtshof hat nun in Österreich ein Machtwort gesprochen. Siehe Link: http://help.orf.at/stories/1742430/

Es ist nämlich seit einigen Jahren üblich, dass Unternehmen bei Online-Überweisungen eine Gebühr verlangen. Egal ob die Rechnung online zugestellt wurde oder in Briefform also ohne Briefmarke oder irgend etwas greifbares – völlig digital. Das ist also nicht rechtens hat der OGH festgestellt. Die Firmen ignorieren dies aber weiter und bereichern sich jährlich um einige Millionen Euros. Ja, Millionen! Auch ich bin von dieser Vorgehensweise betroffen. Auf meine Nachfrage, was das solle und es sich bei diesen Geschäftsfällen um keinerlei baren Zahlungsverkehr handele kam nur die ernüchternde Antwort: Unsere Rechtsabteilung ist bei der Prüfung! Bitte alle, ja alle die betroffen sind auf der Seite unter: https://verbraucherrecht.at/cms/index.php?id=2056 Termin bis: 30.9.2014

sich anmelden und die Forderungen einbringen! Das ist ein Unrecht der Unternehmen und für jeden bares Geld der seine Forderungen geltend macht! Und keine Angst vor Represallien! Das ganze geht vom Konsumentenschutz aus. Also holt euch euer zu unrecht bezahltes Geld zurück. Heinrich

P.S.: Vielleicht etwas Arbeit sich da durch zu kämpfen aber das ist euer Bargeld! Termin bis: 30.9.2014


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