Bürgerbeteiligung, Transparenz und Milliarden andere Gründe jetzt die Piraten zu wählen!

Monatsarchiv: Februar 2014

2.000.000 ELGA-Datensätze unverschlüsselt im Internet!

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So könnte eine Schlagzeile der Zukunft aussehen. Vor kurzem waren es 65.000 Kundenkonten der Salzburg AG, jetzt 400.000 Schülerdatensätze vom BIFIE und das nächste Mal könnten es 2.000.000 ELGA-Datensätze sein die an die Öffentlichkeit gelangen. Schuld sind aber nicht immer die „bösen“ Hacker: mangelnde Sicherheitsvorkehrungen, fehlendes Problembewusstsein oder der sorglose Umgang mit sensiblen Daten machen in Wahrheit immer öfter Probleme. Was uns allen klar sein muss: unsere Daten haben in den falschen Händen großes Schadenspotential. Die Salzburger Piratenpartei legt schon lange einen Schwerpunkt auf die Aufklärung und das Schaffen von Bewusstsein für das Thema Datensicherheit. „Es braucht die Salzburger Piratenpartei im Salzburger Gemeinderat damit man die nächsten Datenlecks in Salzburg verhindern kann“ sagt Wolfgang Bauer, Spitzenkandidat der Salzburger Piratenpartei für die Gemeinderatswahl am 9. März in der Stadt Salzburg. Durch das Datenleck mit hunderttausenden Datensätzen wurde das Problem nun publik. Wolfgang Bauer: „Jetzt versucht man wie immer erst einmal die möglichen Aufdecker zu kriminalisieren und mit Anzeigen einzuschüchtern“. Der Fokus sollte auf den Umstand gerichtet werden, wie es sein kann, dass so sensible Daten von österreichischen Staatsbürgern überhaupt in dieser Größenordnung für alle einsehbar ins Internet, und vor allem in diesem Umfang auf ausländische Server, gelangen konnten. Datensparsamkeit ist wie immer ein Thema: was nicht erfasst und gespeichert wird, kann auch nicht gehackt werden. Die Frage nach der Verhältnismäßigkeit stellt sich wie bei der Kameraüberwachung im öffentlichen Raum auch immer wieder. Ist der Nutzen das Risiko wert? Meistens wird das nicht einmal evaluiert, sondern einfach pauschal bejaht. „Hier muss sich vieles von der Einstellung her ändern“ sagt Bauer. Um Bei unserem fiktiven Beispiel zu bleiben: sollten jemals ELGA-Daten ins Internet kommen wären die Folgen fatal! Menschen mit chronischen Erkrankungen zum Beispiel wären für immer stigmatisiert, denn was einmal im Internet ist bekommt man nicht mehr heraus. Auch wenn man etwas … Weiterlesen

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Am 9. März Liste 10 PIRAT wählen ist nicht für die Katz’!

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In zwei Wochen ist es soweit: Gemeinderatswahlen in der Stadt Salzburg. Was jetzt schon fest steht ist, dass am 9. März Liste 10 PIRAT wählen nicht für die Katze ist! Die Salzburger Piratenpartei hat Lösungsvorschläge für viele Probleme der Stadt. Wohnen, Verkehr, Datenschutz und Privatsphäre sind nur einige wenige Themen wo wir Konzepte erstellt haben. Zum Beispiel das wichtige Thema leistbares Wohnen in Salzburg: hier gibt es so viele Möglichkeiten Maßnahmen zu setzen, dass für uns nicht nachvollziehbar ist warum die aktuellen Akteure in der Politik dermaßen versagen konnten. Denn so viel ist klar: das Thema Wohnen wäre nicht so dringend, wären nicht über Jahrzehnte falsche Entscheidungen getroffen worden! Die Salzburger Piratenpartei ist sich im Klaren darüber, dass der Markt die Preise bestimmt. Und, dass die Politik eben diesen Markt beeinflussen kann und muss. Dies kann zum Einen beim Angebot direkt geschehen indem die Stadt selber für mehr leistbaren Wohnraum sorgt, also neuen Wohnraum schafft, bzw. schaffen läßt. Aber auch durch Verordnungen, wie z.B. ausgewiesene Gebiete mit Hauptwohnsitzpflicht, die in diversen Tourismusorten schon lange üblich sind. Natürlich kann man auch über diverse Gebühren, wie z.B. für Kanal und Müll welche sich auf die Betriebskosten auswirken, sofort die Belastung für die Salzburgerinnen und Salzburger senken. Eine weitere Möglichkeit ist als Eigentümer der Salzburg AG auf diese entsprechend einzuwirken um die Preise bei Strom, Fernwärme, Gas usw. zu senken und Preinachlässe direkt an die Endkunden weiter zu geben. Auch beim Thema Verkehr können wir auf unser umfangreiches Konzept „liquid trafic“ verweisen! Zu den Themen Datenschutz und Privatsphäre arbeiten wir leisten wir ständig unseren Beitrag, wie man auch in den Medien verfolgen kann! einige Vorfälle der jüngsten Zeit die wir aufgedeckt haben: Sicherheitslücke beim BFI Neues Datenleck gefunden Hackerangriff bei SalzburgAG 65.000 Kundenkonten gehackt  Bedenklicher Umgang mit Paßwörternbei CableLink Wir tun was, auch zum Thema … Weiterlesen

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Ändern statt jammern und am 9. März Liste 10 PIRAT wählen

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Als eine Maßnahme in unserer Wahlkampagne haben wir uns diese E-Mail überlegt. Sie spielt mit dem „Look and Feel“ einer Spam-E-Mail und soll „viral“ von den EmpfängerInnen verbreitet werden. Keine Angst: natürlich ist das keine echte Spam-E-Mail die vielleicht auch noch Schadsoftware installiert, oder jemanden ausspioniert. Da wir nur ein sehr kleines Budget haben können wir uns keine Schaltungen in TV, Radio, Print oder Online leisten (oder nur in sehr geringem Umfang) und hoffen so durch die Hilfe aller Bürgerinnen und Bürger die wollen, dass sich etwas ändert, viele Menschen zu erreichen. Die „Spam-Mail“: Betreff: Ändern statt jammern und am 9. März Liste 10 PIRAT wählen Text: LIES DIESE E-MAIL und sende sie danach an 10 Deiner Freunde, sonst wirst Du 5 Jahre Grund zum Jammern haben!!! Wir alle kennen die Abkürzungen: ACTA, TTIP, TPP, INDECT, PRISM, IPRED, SOPA, PIPA und viele mehr. Eines verbindet sie alle: unsere Rechte sollen eingeschränkt und die Menschen besser kontrollierbar werden. Die Piratenbewegung ist eine direkte Gegenreaktion auf den Versuch uns allen unsere Rechte zu nehmen. „Aber das alles betrifft mich doch nicht, oder?“ Doch, tut es. Und die Salzburger Piratenpartei sorgt dafür, dass diese und andere wichtige Themen im Gemeinderat behandelt werden: * Leistbares Wohnen * Funktionales Verkehrskonzept * Schutz der Privatsphäre * Politik für die Menschen * Auskunftspflicht für Politik und Ämter * Schutz des Weltkulturerbes ========================= ÄNDERN statt JAMMERN, wähle am 9. März PIRAT! ========================= ZUHÖREN statt ABHÖREN, wähle am 9. März PIRAT! ========================= ANBIETEN statt VERBIETEN, wähle am 9. März PIRAT! ========================= Transparenzgesetz statt Amtsgeheimnis! wähle am 9. März PIRAT! ========================= Die Salzburger Piratenpartei auf Facebook: https://www.facebook.com/PiratenparteiSalzburg Bitte gebt uns ein „Gefällt mir“ und „teilt“ uns. Mast- und Schotbruch, Salzburger Piratenpartei p.s.:Informiere Dich JETZT unter http://wp.me/p4dq2v-eL und wähle am 9. März bei der Salzburger Gemeinderatswahl Liste 10 PIRAT! p.p.s.:>>>DAS WICHTIGSTE … Weiterlesen

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HILFE – wir werden TOTgeschwiegen!

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Wäre ich Karl Kern vom ORF Salzburg würde ich mir ja blöd dabei vorkommen, oder zumindest ein schlechtes Gewissen dafür haben. Wobei ich mir blöd vorkommen würde und wofür ich ein schlechtes Gewissen hätte? Dafür: http://tvthek.orf.at/program/Salzburg-heute/70019/Salzburg-heute/7486291/Suche-nach-neuer-Buergerliste/7488995 Die Aufnahmen für den Beitrag entstanden an mehreren Orten an verschiedenen Tagen IMMER war die Salzburger Piratenpartei samt Spitzenkandidat in unmittelbarer Nähe. Teilweise keine 5m entfernt! Es war schon fast peinlich wie Kern und sein Kameramann um uns herum geschlichen sind, und dabei versucht haben uns zu übersehen. Zumindest der Kameramann gab auf meine Nachfrage hin die Auskunft: er könne nichts entscheiden, er tut nur was man ihm sagt. Noch einmal: während man einzelnen Herrschaften sogar nachgelaufen ist, wurden wir immer und immer wieder aktiv ignoriert, trotz Nachfragen! Das ist nicht nur armselig Herr Kern, das totschweigen der außerparlamentarischen Opposition konkret in Form der Salzburger Piratenpartei verstößt meiner Meinung nach auch gegen mehrere Punkte des ORF-Gesetzes: Im ORF-Gesetz §4 (1) ist unter Punkt 1 des öffentlich-rechtlichen Kernauftrages zu lesen: „die umfassende Information der Allgemeinheit über alle wichtigen politischen, sozialen, wirtschaftlichen, kulturellen und sportlichen Fragen“ und unter Punkt 2 steht da „die Förderung des Verständnisses für alle Fragen des demokratischen Zusammenlebens“. In §4 (6) steht, „Unabhängigkeit ist nicht nur Recht der journalistischen oder programmgestaltenden Mitarbeiter, sondern auch deren Pflicht […]“. Nicht alle Mitarbeiter des ORF agieren so, das möchte ich auch hervorheben. Bis heute wurden wir im gesamten Wahlkampf aber leider nur ein einziges Mal interviewt und was war in Bezug auf den Hackerangriff auf die Salzburg AG, also nicht im Rahmen der Gemeinderatswahl. Leider haben wir wieder beinahe dieselbe Situation wie bei der Landtagswahl 2013. Am 1. Mai letzten Jahres mussten wir schon einmal an die Öffentlichkeit gehen: http://salzburger-piratenpartei.at/?p=670 Auch wir, die Salzburger Piratenartei, hat den Schutz des Weltkulturerbes im Programm und im Gegensatz … Weiterlesen

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Gefährliches Datenleck gefunden und geschlossen – eine Analyse aus Sicht der Salzburger Piratenpartei, der Datenschutzpartei

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Salzburg. „Das Problem wurde gefunden und gelöst. Alle von dem Datenleck betroffenen Personen und das AMS wurden informiert. Das BFI hat schnell reagiert und nicht die übliche ‚Salamitaktik‘ angewandt“ eröffnet Wolfgang Bauer, Spitzenkandidat der Salzburger Piratenpartei für die Gemeinderatswahl am 9. März in der Stadt Salzburg, seine abschließende Analyse des Vorfalls. Anfang dieser Woche erhielt die Salzburger Piratenpartei brisante Post: Ausdrucke von Screenshots mit offensichtlich sensiblen personenbezogenen Daten. Da Anfangs nicht klar war, woher die Testergebnisse stammten hat Wolfgang Bauer noch am Montag Nachmittag damit begonnen mit allen größeren Anbietern von Schulungen in Salzburg Kontakt aufzunehmen. „Ich war positiv überrascht von den Reaktionen der Geschäftsführer und IT-Mitarbeiter: alle waren sofort bereit, den Fall zu überprüfen und verhielten sich vorbildlich“ sagt Wolfgang Bauer. Sehr schnell war klar, dass es sich um die personalisierten Ergebnisse eines softwaregestützten Standardtests handelte. Schon am Dienstag Vormittag konnten einige Anbieter ausgeschlossen werden und schließlich kam der Anruf vom Berufsförderungsinstitut Salzburg: „Herr Bauer, können Sie zu uns kommen, ich denke wir haben die Quelle der Daten lokalisiert“. Nachdem er selber vor Ort beim BFI war und sich im Gespräch mit Geschäftsführer Mag. Kainz und dem Leiter der IT Hr. Zöchling ein Bild machen konnte fasst Bauer zusammen „so wie es sich darstellt sind die Sicherheitsmaßnahmen beim BFI branchenüblich und damit auf sehr hohem Niveau. Trotzdem muss die Lehre aus dem Vorfall sein: neue MitarbeiterInnen besser einschulen und alle MitarbeiterInnen immer wieder auf den richtigen Umgang mit derart sensiblen Daten hinweisen“: Folgendes war geschehen: durch den Irrtum einer neuen Mitarbeiterin waren Daten falsch abgespeichert und für einige Tage von einer eingeschränkten Anzahl von Personen von jedem Schulungs-PC abrufbar. Bei dem Vorfall hat es sich also um den Fehler einer Einzelperson gehandelt, menschliches Versagen und kein Systemfehler. „Die Schulungsebene und die Verwaltungsebene sind wie bei praktisch allen Mitanbietern getrennt, … Weiterlesen

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„Whistleblower“ sind keine „Hacker“ und ganz sicher KEINE Verbrecher!

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Bei all diesen Themen wird gerne mit Einschüchterung gearbeitet. Das lehnt die Salzburger Piratenpartei ab. Personen ein Verbrechen zu unterstellen ist eine sehr schwerwiegende Anschuldigung und im Gegensatz zum Aufzeigen von Sicherheitslücken tatsächlich eine strafbare Handlung, also ein Verbrechen! Dieser Straftatbestand könnte durch Aussagen wie „ein Datendiebstahl, also ein Verbrechen war“ erfüllt sein: § 297 StGB Verleumdung (1) Wer einen anderen dadurch der Gefahr einer behördlichen Verfolgung aussetzt, daß er ihn einer von Amts wegen zu verfolgenden mit Strafe bedrohten Handlung oder der Verletzung einer Amts- oder Standespflicht falsch verdächtigt, ist, wenn er weiß (§ 5 Abs. 3), daß die Verdächtigung falsch ist, mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr, wenn die fälschlich angelastete Handlung aber mit einer ein Jahr übersteigenden Freiheitsstrafe bedroht ist, mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren zu bestrafen. (2) Nach Abs. 1 ist nicht zu bestrafen, wer freiwillig die Gefahr einer behördlichen Verfolgung beseitigt, bevor eine Behörde etwas zur Verfolgung des Verdächtigten unternommen hat. Denn alle diese Tatbestände wurden durch die „Tat“ nicht erfüllt: (das Gesetz „gestrafft“, also auch für normale Menschen lesbar: Wer sich zu einem Computersystem Zugang verschafft indem er spezifische Sicherheitsvorkehrungen im Computersystem überwindet, ist mit Freiheitsstrafe bis zu sechs Monaten oder mit Geldstrafe bis zu 360 Tagessätzen zu bestrafen) § 118a StGB Widerrechtlicher Zugriff auf ein Computersystem (1) Wer sich in der Absicht, sich oder einem anderen Unbefugten von in einem Computersystem gespeicherten und nicht für ihn bestimmten Daten Kenntnis zu verschaffen und dadurch, dass er die Daten selbst benützt, einem anderen, für den sie nicht bestimmt sind, zugänglich macht oder veröffentlicht, sich oder einem anderen einen Vermögensvorteil zuzuwenden oder einem anderen einen Nachteil zuzufügen, zu einem Computersystem, über das er nicht oder nicht allein verfügen darf, oder zu einem Teil eines solchen Zugang verschafft, indem er spezifische Sicherheitsvorkehrungen im Computersystem … Weiterlesen

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Neues Datenleck gefunden – SchulungsteilnehmerInnen von AMS-Maßnahmen betroffen

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Der Salzburger Piratenpartei wurden anonym Dokumente zugespielt, welche beweisen, dass die persönlichen Testergebnisse samt Namen und Berichte über die SchulungsteilnehmerInnen ungeschützt für alle abrufbar waren. Es handelt sich dabei mutmaßlich um eine Sicherheitslücke eines Partnerunternehmens des AMS welches für dieses Kurse durchführt. „Wir wissen um welches Unternehmen es sich handelt und haben gestern Kontakt aufgenommen. Das Problem soll auch schon am selben Tag gefunden und gelöst worden sein“ sagt Wolfgang Bauer, Spitzenkandidat der Salzburger Piratenpartei für die Gemeinderatswahl am 9. März in der Stadt Salzburg. Priorität hat für die Salzburger Piratenpartei immer, dass man so schnell wie möglich das Datenleck lokalisiert und verschließt. „Uns geht es in erster Linie um die Sicherheit der persönlichen Daten von den Betroffenen. Den Menschen muss klar werden: Datenschutz geht uns alle an“ sagt Bauer weiter. Das Problembewusstsein bei den Unternehmen ist oft noch nicht ausreichend. Im aktuellen Fall müssen nun die betroffenen Personen informiert werden und „wir wollen auch dem Unternehmen die Chance geben sowohl seinen Kunden als auch dem AMS als Partnerunternehmen die Sachlage zu erklären“ führt Bauer aus. Wenn 100%ig sicher ist, dass das Datenleck nicht mehr missbraucht werden kann und alle die es betrifft informiert sind werden wir nähere Details nach liefern. Für „Whistleblower“ gilt: machen Sie sich nicht strafbar und reduzieren sie Ihr eigenes Risiko. Wenn Sie Informationen an uns senden (wir gehen jeder Meldung nach) verwenden Sie einen anonymen E-Mailaccount und unbedingt einen Tor-Server, oder ein Internetcafe über das man keine Rückschlüsse auf Sie ziehen kann. Man kann Daten auch ausdrucken und per Post anonym an uns senden: Salzburger Piratenpartei, Alpenstraße 38, 5020 Salzburg. „Wir planen außerdem innerhalb der nächsten Wochen eine lokale Whistleblower-Platform online zustellen. Damit kann man dann sehr sicher, einfach und anonym Sicherheitslücken und anderer Missstände bei uns melden“ erklärt Bauer und wiederholt dann: „Man kann … Weiterlesen

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„Miau statt wauwau“ ein ironischer Beitrag zur Hundediskussion im Wahlkampf

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Ahoi! Nachdem Salzburgs Politiker „auf den Hund gekommen sind“ haben wir uns eine Persiflage zu dem Thema überlegt. Mit „Miau statt wauwau“ bleiben wir unserer „Ändern statt jammern“, „Zuhören statt abhören“ und „Anbieten statt verbieten“ Linie treu und zeigen trotzdem eine lustige Reaktion auf die Debatte wer sich mehr um die Hunde in Salzburg kümmert. Diesen Freitag (14.2.) treffen wir uns wieder ab ca. 19 Uhr beim Gasthaus 3Hasen. Davor sind wir ab 14 Uhr (bis ca. 18 Uhr) beim EUROPARK. Am Donnerstag (13.2.) sind wir von 8 Uhr bis 12 Uhr auf der Schranne. Und am Samstag (15.2.) schließlich von 9 Uhr bis 13 Uhr am Alten Markt. Leider werden viele unserer Plakate beschädigt. Wenn Dir dies bezüglich etwas auffällt informiere uns bitte, damit wir uns der Sache annehmen können. Danke. Besuche unsere Website und Facebook, informiere Dich und erzähle auch anderen von uns: wir brauchen Deine Hilfe! Nur mit Deiner Hilfe können und werden wir den Einzug in den Gemeinderat schaffen. Unsere Kontodaten für Spenden oder zinslose Darlehen sind: Salzburger Piratenpartei (Alpenstr. 38, 5020 Salzburg) Raiffeisenverband Salzburg BIC: RVSAAT2S IBAN: AT03 3500 0000 5917 7048 Mast- und Schotbruch, Wolfgang Bauer Ändern statt jammern! Am 9. März PIRAT wählen. Mitglied des Landesvorstandes der Salzburger Piratenpartei p.s.: Bitte hilf uns und ermutige aktiv Menschen in Deinem Umfeld unseren Newsletter hier zu abonnieren oder vielleicht sogar Mitglied zu werden.

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„Miau statt wauwau“ – eine ironische Antwort auf die „Hundediskussion“

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Mit „miau statt wauwau“ will die Salzburger Piratenpartei ein klares Statement in Sachen Hundediskussion im Wahlkampf machen: es kann nicht angehen, dass alle über die Hunde reden und die Katzen totgeschwiegen werden! Wer das Foto „süß“ findet wählt am 9. März bitte Liste 10 PIRAT… wir haben übrigens ein Herz für Hunde, Katzen und gaaanz viele andere Tiere! Wir haben allerdings auch echte Inhalte, z.B. unser Verkehrskonzept. Bitte teilt unsere Inhalte auf Facebook, klickt „Gefällt mir“ und vor allem: wählt am 9. März Liste 10 PIRAT, damit sich wirklich einmal etwas ändert. Danke. Nur zur Sicherheit… dieses Plakat und nachstehender Text sind ironisch gemeint! „Wau wau Die grunz miau Salzburger Piratenpartei wuff kickerikie verfolgt mäh roar muh nun ia schnuff wau schon sum sum gra gra länger brum gog die miau uh uh uh entglittene mäh muh oink „Hundediskussion“ grrr tröt grunz im wuff Salzburger kickerikie Gemeinderats-wahlkampf. Wau wau grrr Mit schnurr „Miau statt wauwau“ muuuh wollen grunz grunz wir ia wieher gulp das tröt brum Niveau sum sum mit wau wau einem grunz miau Augenzwinkern wuff kickerikie kritisieren. mäh roar muh Wolfgang Bauer, ia schnuff wau Spitzenkandidat sum sum gra gra der brum gog Salzburger Piratenpartei miau uh uh uh für mäh muh oink die grrr tröt grunz Gemeinderatswahl wuff am kickerikie 9. März Wau wau grrr in schnurr Salzburg Stadt: muuuh „durch die Persiflage wollen wir ein Ende der tierischen Diskussion und die Rückkehr zu Sachthemen einfordern“. Blub blub blub ;)“

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Das Verkehrskonzept der Salzburger Piratenpartei: „liquid traffic“

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Eines der meist benutzen Vokabel in Zusammenhang mit der Piratenpartei ist die „Liquid Democracy“, also die „flüssige Demokratie“. Gemeint ist damit ein reibungsloser und klar definierter Ablauf demokratischer (Online-)Prozesse die vor allem eines nicht sind: statisch. Genau das wünschen wir uns auch für die Stadt Salzburg: flüssigen Verkehr. Dabei steht eines ganz klar im Fokus, nämlich die Reduzierung des Individualverkehrs. Getreu unserem Motto „anbieten statt verbieten“ wollen wir aber wo es möglich ist ohne Verbote auskommen. Statt dessen sollen die Menschen durch Angebote zum Umdenken gebracht werden. Drei Dinge sind der Salzburger Piratenpartei in dem Zusammenhang ganz wichtig: die unkoordinierten Einzelmaßnahmen der letzten Jahrzehnte, die wenig bis gar keine Entlastung gebracht haben, können das Problem nicht lösen. Es braucht ein Gesamtkonzept. Und dieses Konzept muss durch Dialog geprägt sein, durch ein Miteinander aller Betroffenen und Interessensgruppen (Anrainer, Pendler, Wirtschaftstreibende, Polizei, Experten, fairkehr, Politik und andere). Am Ende des Prozesses muss eine Abstimmung aller Bürgerinnen und Bürger erfolgen, denn ein ausgewogenes Konzept muss transparent kommuniziert werden und wird dann auch eine Mehrheit erhalten. Die Salzburger Piratenpartei bringt folgendes Rohkonzept als Diskussionsbeitrag ein: Regional-Stadt-Bahn: (oberirdische) Verlängerung der Lokalbahn durch die Stadt in Richtung Süden, im Idealfall westlich der Salzach bis Hallein (als Ergänzung zur S3-Bahn östlich der Salzach). Ausbau der stadtnahen P+R Flächen, aber auch schon näher bei den Verkehrsursprüngen außerhalb der Stadt entlang der S-Bahn, Lokalbahn und der zu schaffenden RSB (siehe oben). Fahrscheinloser öffentlicher Nachverkehr: die Salzburg AG weist für 2011 einen Bilanzgewinn von 28 Mio Euro aus, für 2012 immerhin noch fast 17 Mio Euro. Die Einnahmen aus dem Bereich Verkehr insgesamt werden 2012 mit ca. 48. Mio angegeben. Da schon jetzt viel Geld für den Obus im Stadtgebiet aus dem öffentlichen Bereich (Schülerfreifahrt, Pensionistenermäßigung, usw.) kommt haben wir einmal bei der Salzburg AG angefragt wie hoch eigentlich der … Weiterlesen

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Unsere Plakate stehen, jetzt müssen wir noch die Mannschaft aufstellen!

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Ahoi! Es ist geschafft, unsere 200 DIN A1-Plakate stehen und nun ist auch die Salzburger Piratenpartei „sichtbar“. Damit ist die nächste Phase startklar: Flyer verteilen und die Menschen in persönlichen Gesprächen über uns und unsere Anliegen informieren. Unter www.salzburger-piratenpartei.at stehen auf der rechten Seite im Kalender immer die Daten und Orte der einzelnen Veranstaltungen. Diesen Samstag, 8.2. stehen wir von 9 Uhr bis 12.30 Uhr am Alten Markt in der Stadt Salzburg und ab 14 Uhr vor dem EUROPARK (Interspareingang im Außenbereich). Die Termine findest Du auch auf Facebook https://www.facebook.com/PiratenparteiSalzburg Letzten Samstag hatten wir schon einen Stand am Platzl, und am Donnerstag waren wir am Vormittag auf der Schranne und am Nachmittag vor dem EUROPARK. Besuche unsere Website und Facebook, informiere Dich und erzähle auch anderen von uns: wir brauchen Deine Hilfe! Nur mit Deiner Hilfe können und werden wir den Einzug in den Gemeinderat schaffen. Unsere Kontodaten für Spenden oder zinslose Darlehen sind: Salzburger Piratenpartei (Alpenstr. 38, 5020 Salzburg) Raiffeisenverband Salzburg BIC: RVSAAT2S IBAN: AT03 3500 0000 5917 7048 Mast- und Schotbruch, Wolfgang Bauer Ändern statt jammern! Am 9. März PIRAT wählen. Mitglied des Landesvorstandes der Salzburger Piratenpartei p.s.: Bitte hilf uns und ermutige aktiv Menschen in Deinem Umfeld unseren Newsletter hier zu abonnieren oder vielleicht sogar Mitglied zu werden.

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