Bürgerbeteiligung, Transparenz und Milliarden andere Gründe jetzt die Piraten zu wählen!

Monatsarchiv: Januar 2014

Hilf JETZT mit Deine Politik zu verwirklichen!

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Ahoi! Willst Du, dass Deine Daten ordentlich geschützt sind und ohne Dein Wissen nicht weiter gegeben werden dürfen? Willst Du private Momente erleben ohne, dass eine oder sogar mehrere Kameras Dich überwachen? Willst Du wissen was die Politiker und Beamte mit Deinem Geld machen, was entschieden wird und wie? Willst Du mitbestimmen können bei Themen die Dir am Herzen liegen? Datenschutz, Privatsphäre, Transparenz und Mitbestimmung. Das sind unsere Kernthemen. Wir leben partizipative und transparente Demokratie in all unseren Parteistrukturen und haben ein natürliches Verständnis für Datenschutz und Privatsphäre. Das alles sind Dinge, die den analogen Altparteien fehlen, aber auch bei den neuen durch massiven Einsatz von Geld erschaffenen Kunstprodukten ohne echte Basis, bzw. ohne Mitbestimmung durch diese. Natürlich wollen wir auch eine Lösung für das Verkehrsproblem und haben dafür ein umfassendes Konzept entwickelt! Es ist uns ebenso wichtig, dass das Wohnen in Salzburg wieder leistbar wird, auch hierfür haben wir einen Maßnahmenkatalog erstellt. Und selbstverständlich wollen wir auch die Schönheiten unserer Stadt erhalten und Salzburg vor Spekulanten schützen. Willst Du das alles? Dann hilf uns bitte, dass wir das erreichen können! Arbeite mit, unterstütze uns finanziell oder mache Menschen in Deinem Umfeld auf uns aufmerksam, getreu unserem Motto „ändern statt jammern„. Wenn Du Dich hier registrierst kannst aktiv mithelfen damit wir bei der Gemeinderatswahl am 9. März in der Stadt Salzburg gemeinsam einen Erfolg feiern können! Es gibt dort z.B. das Pad grwsbg14 (Gemeinderatswahlen Salzburg 2014) mit einer Übersicht was schon geschehen ist, und was noch passieren muss. Außerdem gibt es passwortgeschützte Pads (zum Beispiel eine Liste wo und wann man Flyer verteilen kann), für die Du das Passwort nach Deiner Anmeldung anfordern kannst. Hier kannst Du Eintragen wann Du Zeit hast mit uns Flyer zu verteilen (mit Stand am Alten Markt, Platzl, Schranne oder Europark), die genauen Örtlichkeiten erhältst … Weiterlesen

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Das Match ist angepfiffen! Elf Parteien positionieren sich am Spielfeld.

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Ahoi! Diesen Montag hast Du die Chance etwas zu ändern! Komm am Montag dem 27.1. um 18 Uhr in die Gösser Stub’n (Moosstraße 12 5020 Salzburg) und arbeite aktiv mit, oder stelle Deine Fragen an anwesende Piratinnen und Piraten, bzw. die Kandidatinnen und Kandidaten für die Gemeinderatswahl am 9. März. Es ist wichtiger denn je, dass wir mit unseren Kernthemen Datenschutz und Datensicherheit eine Stimme im Salzburger Gemeinderat bekommen. Der aktuelle Fall, wir haben schon vor zwei Wochen davor gewarnt, beweist es: 65.000 E-Mail- und Internetkonten bei Salzburg AG gehackt – Datensupergau! und Bedenklicher Umgang mit Passwörtern bei CableLink Diesen Montag brauchen wir Dich wirklich, also komm bitte und nimm auch gerne Freunde oder Bekannte mit! Nicht weniger wichtig ist dieses Thema: Um uns dieses „Mindestprogramm“ leisten zu können sind wir auf Spenden und/oder zinsfreie Darlehen von Sympathisanten wie Dir angewiesen. Wir möchten aber unbedingt darauf hinweisen die eigenen finanziellen Möglichkeiten bei einer Spende oder Leihe zu bedenken. Konkret empfehlen wir Einzelpersonen nicht mehr als 500 Euro zu spenden oder zu leihen. Bei Darlehen ist auch zu bedenken, dass es keine Wahlkampfkostenrückerstattung gibt und die Rückzahlung bei einem Nicht-Einzug in den Gemeinderat durchaus länger dauern kann. Unsere Kontodaten sind: Salzburger Piratenpartei (Alpenstr. 38, 5020 Salzburg) Raiffeisenverband Salzburg BIC: RVSAAT2S IBAN: AT03 3500 0000 5917 7048 WICHTIG: Wir brauchen Deine Hilfe aber auch online! Bitte besuche unsere Facebook-Site und „TEILE“ unsere Beiträge regelmäßig auf Deiner Seite, bzw. klicke bei unseren Beiträgen auf „GEFÄLLT MIR“. Leite diese E-Mail auch an Deine Freunde, Verwandte und Bekannte weiter. Bitte werde aktiv! Mit ein paar Klicks die für Dich kaum ein Aufwand sind hilfst Du uns sehr. Bitte hilf uns und ermutige aktiv Menschen in Deinem Umfeld unseren Newsletter hier zu abonnieren oder vielleicht sogar Mitglied zu werden. Unsere Wahlkampagne steht unter dem Motto „ÄNDERN … Weiterlesen

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Hackerangriff bei Salzburg AG – „Wie viel Unbequemlichkeit ist mir meine Datensicherheit wert?“

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Salzburg. Es gibt neue und wichtige Details zum Hackerangriff auf die Salzburg AG. Wolfgang Bauer, Spitzenkandidat der Salzburger Piratenpartei für die Gemeinderatswahl am 9. März, hat im persönlichen Gespräch mit Sigi Kämmerer, Sprecher der Salzburg AG, und Herbert Stranzinger, Leiter des Bereichs „Netzvertrieb Telekommunikation“, den brisanten Fall diskutiert. „Zusammenfassend kann ich nach diesem Gespräch sagen, dass die Salzburg AG vorbildlich reagiert hat, und zwar sowohl intern als auch extern“ reüssiert Wolfgang Bauer. Man habe in einem Gewaltakt die Passwortsicherheit extrem erhöht hat Herbert Stranzinger versichert. Außerdem wurden kritische Systeme teilweise offline genommen um Schaden abzuwenden. Sigi Kämmerer gibt zu bedenken, dass man die Kundenbequemlichkeit immer gegen die Sicherheit abwägen müsse. Ein guter Einwand, denn auch bei Anwendungen wie Facebook, Twitter, Google, Runkeeper und vielen mehr stellt sich immer die gleiche Frage: „wie viel Privatsphäre bin ich breit freiwillig aufzugeben, was bin ich bereit an Datensicherheit zu opfern für bequeme und praktische Anwendungen, bzw. den einfachen Zugang zu diesen?“ „Das darf man nicht vergessen: die Organisationen müssen die Daten vor illegalem Zugriff schützen, aber für die Qualität des Passworts sind am Ende die Benutzerinnen und Benutzer selber verantwortlich“ erklärt Bauer. D.h. die Salzburg AG muss in Zukunft sicher stellen, dass keine Passwörter von Kunden mehr im Klartext bekannt sind. Denn: was nicht bekannt ist, kann auch nicht gestohlen werden. Die Kundinnen und Kunden müssen aber auch ihrer Seits sicher stellen, dass ihre Passwörter sicher sind. Im Aktuellen Fall wurden die Zugänge zwar gehackt aber es ist noch nicht zu auffälligen Datenströmen und Downloads gekommen wie die Vertreter der Salzburg AG im gemeinsamen Gespräch versichern. „Es ist vorbildhaft wie man mit dieser Krise umgeht: keine Salamitaktik wo nur zugegeben wird was man eh nicht mehr abstreiten kann“ sagt Bauer und erklärt auch warum das so wichtig ist „so können die Kundinnen und … Weiterlesen

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65.000 E-Mail- und Internetkonten bei Salzburg AG gehackt – Datensupergau!

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Salzburg. Vor zwei Wochen hat die Salzburger Piratenpartei bereits in einer Pressaussendung auf die Zustände bei der Salzburg AG hingewiesen (siehe Pressemitteilung von damals: Bedenklicher Umgang mit Passwörtern bei CableLink im Anhang). Heute Morgen wird klar: wir haben keinen Tag zu früh gewarnt, das System der Salzburg AG ist offensichtlich unsicher. Sigi Kämmerer, Sprecher der Salzburg AG, räumt heute Früh den Sachverhalt ein: „Es sind ausschließlich E-Mail-Accounts inklusive der Passwörter betroffen. Der Hackerangriff betreffe keinerlei Bankdaten und keine Bereiche der Energieversorgung und des Verkehrswesens, für die die Salzburg AG auch zuständig ist. Mit den 65.000 betroffenen E-Mail-Accounts seien 130.000 Mailboxen betroffen, weil viele User mehrere E-Mail-Acoounts haben.“ Die Salzburger Piratenpartei wird an dem Fall bleiben und will in Zukunft noch mehr tun: „Wir planen im Februar mit einer Whistleblower-Plattform an den Start zu gehen“ sagt Wolfgang Bauer, Spitzenkandidat für die Gemeinderatswahlen am 9. März in Salzburg Stadt, und erklärt weiter „da wird es möglich sein anonym auf genau solche Missstände hinzuweisen“. Konkret geht es darum, dass Aufdecker von Missständen vor Repressionen geschützt werden und auch die Organisationen profitieren: von vielen Datenlecks wird man sonst aus Angst vor negativen Folgen nicht erfahren. „Wenn die Leute wissen alles ist anonym und niemand kann ihnen etwas anhaben werden sie auch schneller und leichter auf Probleme hinweisen“ ist Bauer überzeugt. So können dann in Zukunft Fälle wie der aktuelle verhindert werden. Wir bleiben an der Sache und berichten weiter, denn Datenschutz und Datensicherheit sind unsere Themen! Registriere Dich doch jetzt hier für unseren Newsletter, dann erfährst Du immer wenn sich etwas Neues bei den Salzburger PiratInnen ergibt! Besonders vor der Gemeinderatswahl, aber auch immer wenn sich interessante Dinge bei ELGA, Smart Meter, usw. entwickeln erhältst Du dann direkt die neuesten Informationen von uns. Weitere Infos: http://salzburg.orf.at/news/stories/2627169/

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Das Match ist angepfiffen – 11 Parteien positionieren sich am Spielfeld

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Mit „ändern statt jammern“ gehen die Salzburger PiratInnen in das Match um die Gemeinderatswahlen. Elf Parteien positionieren sich am Spielfeld und am 9. März entscheiden die Wählerinnen und Wähler Salzburgs welche Parteien in den Gemeinderat kommen, und welche draußen bleiben müssen. Wolfgang Bauer, Mitglied des Landesvorstandes und Spitzenkandidat in der Stadt Salzburg sagt: „Vor zwei Jahren haben sich ungefähr 30 Bürgerinnen und Bürger in einem Salzburger Lokal zusammengefunden und beschlossen: genug gejammert! Jetzt nehmen wir die Politik selber in die Hand.“ Daraus hat sich eine aktive Landespartei entwickelt die es schon geschafft hat bei der Landtagswahl letztes Jahr anzutreten und einen Achtungserfolg einfahren konnte. Damals hat man in der Stadt 2% geschafft, nur knapp 200 Stimmen weniger als bei der Gemeinderatswahl 2009 für das letzte Mandat nötig war. „Wir schaffen das! Eine Stimme für PIRAT ist eine sichere Stimme für mehr Menschlichkeit in der Politik und mehr Mitbestimmung für die Bürgerinnen und Bürger“ sagt Kathrin Muttenthaler, Listenzweite. „Zuhören statt abhören“ geht auf zwei weitere Kernkompetenzen der Salzburger PiratInnen ein. „Privatsphäre und Datenschutz nehmen wir sehr ernst. Leichtfertigen Umgang wie z.B. in den Unternehmen Salzburg AG und Merkur Markt/Rewe, die zuletzt wegen Mängel diesbezüglich in den Medien waren, werden wir aufdecken und abstellen“ sagt Bauer und ergänzt abschließend „ganz wichtig ist uns das Miteinander, das Zuhören! Politik von Menschen für Menschen. Miteinander reden und gemeinsam Lösungen finden statt über die Köpfe der Bürgerinnen und Bürger entscheiden“. Unsere Sujets findest Du online unter: A1-Plakat: http://salzburger-piratenpartei.at/?p=923 16-Bogen-Plakat: http://salzburger-piratenpartei.at/?p=932 Flyer: http://salzburger-piratenpartei.at/?p=929 Registriere Dich doch jetzt hier für unseren Newsletter, dann erfährst Du immer wenn sich etwas Neues bei den Salzburger PiratInnen ergibt! Besonders vor der Gemeinderatswahl, aber auch immer wenn sich interessante Dinge bei ELGA, Smart Meter, usw. entwickeln erhältst Du dann direkt die neuesten Informationen von uns.

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Unsere A1-Plakate für die Gemeinderatswahlen am 9. März 2014

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Mit „ändern statt jammern“ gehen die Salzburger PiratInnen in das Match um die Gemeinderatswahlen. Elf Parteien positionieren sich am Spielfeld und am 9. März entscheiden die Wählerinnen und Wähler Salzburgs welche Parteien in den Gemeinderat kommen, und welche draußen bleiben müssen. Wolfgang Bauer, Mitglied des Landesvorstandes und Spitzenkandidat in der Stadt Salzburg sagt: „Vor zwei Jahren haben sich ungefähr 30 Bürgerinnen und Bürger in einem Salzburger Lokal zusammengefunden und beschlossen: genug gejammert! Jetzt nehmen wir die Politik selber in die Hand.“ Daraus hat sich eine aktive Landespartei entwickelt die es schon geschafft hat bei der Landtagswahl letztes Jahr anzutreten und einen Achtungserfolg einfahren konnte. Damals hat man in der Stadt 2% geschafft, nur knapp 200 Stimmen weniger als bei der Gemeinderatswahl 2009 für das letzte Mandat nötig war. „Wir schaffen das! Eine Stimme für PIRAT ist eine sichere Stimme für mehr Menschlichkeit in der Politik und mehr Mitbestimmung für die Bürgerinnen und Bürger“ sagt Kathrin Muttenthaler, Listenzweite. „Zuhören statt abhören“ geht auf zwei weitere Kernkompetenzen der Salzburger PiratInnen ein. „Privatsphäre und Datenschutz nehmen wir sehr ernst. Leichtfertigen Umgang wie z.B. in den Unternehmen Salzburg AG und Merkur Markt/Rewe, die zuletzt wegen Mängel diesbezüglich in den Medien waren, werden wir aufdecken und abstellen“ sagt Bauer und ergänzt abschließend „ganz wichtig ist uns das Miteinander, das Zuhören! Politik von Menschen für Menschen. Miteinander reden und gemeinsam Lösungen finden statt über die Köpfe der Bürgerinnen und Bürger entscheiden“. Registriere Dich doch jetzt hier für unseren Newsletter, dann erfährst Du immer wenn sich etwas Neues bei den Salzburger PiratInnen ergibt! Besonders vor der Gemeinderatswahl, aber auch immer wenn sich interessante Dinge bei ELGA, Smart Meter, usw. entwickeln erhältst Du dann direkt die neuesten Informationen von uns.

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Unsere Plakate für die Gemeinderatswahl am 9. März 2014

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Mit „ändern statt jammern“ gehen die Salzburger PiratInnen in das Match um die Gemeinderatswahlen. Elf Parteien positionieren sich am Spielfeld und am 9. März entscheiden die Wählerinnen und Wähler Salzburgs welche Parteien in den Gemeinderat kommen, und welche draußen bleiben müssen. Wolfgang Bauer, Mitglied des Landesvorstandes und Spitzenkandidat in der Stadt Salzburg sagt: „Vor zwei Jahren haben sich ungefähr 30 Bürgerinnen und Bürger in einem Salzburger Lokal zusammengefunden und beschlossen: genug gejammert! Jetzt nehmen wir die Politik selber in die Hand.“ Daraus hat sich eine aktive Landespartei entwickelt die es schon geschafft hat bei der Landtagswahl letztes Jahr anzutreten und einen Achtungserfolg einfahren konnte. Damals hat man in der Stadt 2% geschafft, nur knapp 200 Stimmen weniger als bei der Gemeinderatswahl 2009 für das letzte Mandat nötig war. „Wir schaffen das! Eine Stimme für PIRAT ist eine sichere Stimme für mehr Menschlichkeit in der Politik und mehr Mitbestimmung für die Bürgerinnen und Bürger“ sagt Kathrin Muttenthaler, Listenzweite. „Zuhören statt abhören“ geht auf zwei weitere Kernkompetenzen der Salzburger PiratInnen ein. „Privatsphäre und Datenschutz nehmen wir sehr ernst. Leichtfertigen Umgang wie z.B. in den Unternehmen Salzburg AG und Merkur Markt/Rewe, die zuletzt wegen Mängel diesbezüglich in den Medien waren, werden wir aufdecken und abstellen“ sagt Bauer und ergänzt abschließend „ganz wichtig ist uns das Miteinander, das Zuhören! Politik von Menschen für Menschen. Miteinander reden und gemeinsam Lösungen finden statt über die Köpfe der Bürgerinnen und Bürger entscheiden“. Registriere Dich doch jetzt hier für unseren Newsletter, dann erfährst Du immer wenn sich etwas Neues bei den Salzburger PiratInnen ergibt! Besonders vor der Gemeinderatswahl, aber auch immer wenn sich interessante Dinge bei ELGA, Smart Meter, usw. entwickeln erhältst Du dann direkt die neuesten Informationen von uns.

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Unser Flyer für die Gemeinderatswahlen am 9. März 2014

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Mit „ändern statt jammern“ gehen die Salzburger PiratInnen in das Match um die Gemeinderatswahlen. Elf Parteien positionieren sich am Spielfeld und am 9. März entscheiden die Wählerinnen und Wähler Salzburgs welche Parteien in den Gemeinderat kommen, und welche draußen bleiben müssen. Wolfgang Bauer, Mitglied des Landesvorstandes und Spitzenkandidat in der Stadt Salzburg sagt: „Vor zwei Jahren haben sich ungefähr 30 Bürgerinnen und Bürger in einem Salzburger Lokal zusammengefunden und beschlossen: genug gejammert! Jetzt nehmen wir die Politik selber in die Hand.“ Daraus hat sich eine aktive Landespartei entwickelt die es schon geschafft hat bei der Landtagswahl letztes Jahr anzutreten und einen Achtungserfolg einfahren konnte. Damals hat man in der Stadt 2% geschafft, nur knapp 200 Stimmen weniger als bei der Gemeinderatswahl 2009 für das letzte Mandat nötig war. „Wir schaffen das! Eine Stimme für PIRAT ist eine sichere Stimme für mehr Menschlichkeit in der Politik und mehr Mitbestimmung für die Bürgerinnen und Bürger“ sagt Kathrin Muttenthaler, Listenzweite. „Zuhören statt abhören“ geht auf zwei weitere Kernkompetenzen der Salzburger PiratInnen ein. „Privatsphäre und Datenschutz nehmen wir sehr ernst. Leichtfertigen Umgang wie z.B. in den Unternehmen Salzburg AG und Merkur Markt/Rewe, die zuletzt wegen Mängel diesbezüglich in den Medien waren, werden wir aufdecken und abstellen“ sagt Bauer und ergänzt abschließend „ganz wichtig ist uns das Miteinander, das Zuhören! Politik von Menschen für Menschen. Miteinander reden und gemeinsam Lösungen finden statt über die Köpfe der Bürgerinnen und Bürger entscheiden“. Registriere Dich doch jetzt hier für unseren Newsletter, dann erfährst Du immer wenn sich etwas Neues bei den Salzburger PiratInnen ergibt! Besonders vor der Gemeinderatswahl, aber auch immer wenn sich interessante Dinge bei ELGA, Smart Meter, usw. entwickeln erhältst Du dann direkt die neuesten Informationen von uns.

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Wahlantritt fix – Newsletter der Salzburger Piratenpartei 2014.2

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Wieder einmal haben wir es als Team geschafft: seit heute steht fest, dass die Salzburger Piratenpartei bei der Gemeinderatswahl am 9. März in der Stadt Salzburg unter dem Listennamen PIRAT antreten wird. Der Wahlantritt ist aber nur der erste Schritt, jetzt kommt eine erfolgreich zu führende Wahlkampagne. Wir sind zwar bekannt dafür mit wenig Finanzmittel auszukommen, trotzdem geht es nicht ganz ohne Geld. Aktuell haben wir 668,69 Euro am Konto, was aber nicht reichen wird für eine erfolgreiche Präsentation unserer Ziele, Werte und KandidatInnen. Budgetiert sind bisher: ca. 1.500 Euro für 200 A1-Plakate (= 100 „A-Ständer“) ca. 600 Euro für 14 16 Bogen-Plakate (=7 „große Plakate“) ca. 600 Euro für Werbung auf Facebook ca. 200 Euro für 10.000 DIN A5 Flyer Um uns dieses „Mindestprogramm“ leisten zu können sind wir auf Spenden und/oder zinsfreie Darlehen von Sympathisanten wie Dir angewiesen. Wir möchten aber unbedingt darauf hinweisen die eigenen finanziellen Möglichkeiten bei einer Spende oder Leihe zu bedenken. Konkret empfehlen wir Einzelpersonen nicht mehr als 500 Euro zu spenden oder zu leihen. Bei Darlehen ist auch zu bedenken, dass es keine Wahlkampfkostenrückerstattung gibt und die Rückzahlung bei einem Nicht-Einzug in den Gemeinderat durchaus länger dauern kann. Unsere Kontodaten sind: Salzburger Piratenpartei (Alpenstr. 38, 5020 Salzburg) Raiffeisenverband Salzburg BIC: RVSAAT2S IBAN: AT03 3500 0000 5917 7048 WICHTIG: Wir brauchen Deine Hilfe aber auch online! Bitte besuche unsere Facebook-Site und „TEILE“ unsere Beiträge regelmäßig auf Deiner Seite, bzw. klicke bei unseren Beiträgen auf „GEFÄLLT MIR“. Leite diese E-Mail auch an Deine Freunde, Verwandte und Bekannte weiter. Bitte werde aktiv! Mit ein paar Klicks die für Dich kaum ein Aufwand sind hilfst Du uns sehr. Bitte hilf uns und ermutige aktiv Menschen in Deinem Umfeld unseren Newsletter hier zu abonnieren oder vielleicht sogar Mitglied zu werden. Unsere Wahlkampagne steht unter dem Motto „ÄNDERN statt … Weiterlesen

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Wahlantritt der Piraten fix – kein „Politiker- oder Parteirecycling“ bei der Piratenpartei

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Seit heute steht fest, dass die Salzburger Piratenpartei bei der Gemeinderatswahl am 9. März in der Stadt Salzburg unter dem Listennamen PIRAT antreten wird. „Die Piratenpartei ist eine wirklich neue Kraft, denn es ist schon so wie Markus Schörghofer nach seinem Austritt beim TEAM vor kurzem zu mir gesagt hat: mit alten Politikern kann man keine neue Politik machen.“ sagt Wolfgang Bauer, Spitzenkandidat der Salzburger Piratenpartei, und spielt damit auf das aktuell in Mode gekommene „Politiker- und Parteienrecycling“ an. „Wer soll denn Politiker ernst nehmen, die schon bei der dritten, vierten oder fünften Partei sind, oder auf den kläglichen Resten früherer Parteien aufbauen?“ gibt Bauer zu bedenken und führt weiter aus: „wir haben nur unverbrauchte Kandidatinnen und Kandidaten auf der Liste und unsere Ideen und Lösungsansätze sind neu und noch voller Ideale“. Getreu dem Motto „anbieten statt verbieten“ steht die Salzburger Piratenpartei für Angebote an die Menschen statt Verboten. Das gilt auch bei den Themen Verkehr und Wohnen. Die Menschen sollen durch Angebote von richtigem Handeln überzeugt werden. „Wir stehen für ein funktionales Verkehrskonzept das nachhaltig die Probleme der Anrainer und Pendler löst“ erklärt Wolfgang Bauer weiter. Mit „zuhören statt abhören“ streicht man zwei Kernkompetenzen der Salzburger Piratenpartei hervor: die Menschen stehen im Mittelpunkt und der Schutz der Privatsphäre eben dieser. Dabei geht es auch darum mit den Betroffenen zu reden und nicht über sie zu entscheiden wie es die Politik in der Vergangenheit immer gemacht hat. „Wir sind für eine gläserne Gemeinde und gegen den gläsernen Menschen“ macht Bauer klar. Das wichtigste ist aber, dass man die Wählerinnen und Wähler mit dem dritten Wahlkampfslogan „ändern statt jammern“ motivieren möchte, ihre Stimme abzugeben. Und zwar nicht im wahrsten Sinne des Wortes wie bisher: anders als bei den Analogparteien gibt man seine Stimme bei der Salzburger Piratenpartei nämlich nicht „alle fünf … Weiterlesen

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Bedenklicher Umgang mit Passwörtern bei CableLink

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Salzburg. Vor zwei Tagen hat die Piratenpartei die E-Mail eines verunsicherten Kunden der Salzburg AG erhalten. Besorgniserregender Inhalt der Nachricht: der Verdacht auf eine massive Sicherheitslücke beim Umgang mit Kundendaten bei CableLink. Nach gründlicher Recherche stehen zwei Dinge fest: Mitarbeiter des Servicecenters können Kundenpasswörter einsehen. Noch viel schlimmer aber ist, dass diese im Klartext via E-Mail an die Kunden versendet werden. „Die Netzkompetenz der Piratenpartei würde über den Gemeinderat ganz sicher auch die Sicherheitslücken in der Salzburg AG schließen“ sagt Wolfgang Bauer, Spitzenkandidat der Salzburger Piratenpartei für die Gemeinderatswahl im März. „Die wahre Tragödie ist aber, dass man dem Kunden vermitteln wollte das wäre aktueller Standard! Was natürlich Unsinn ist.“ so Bauer weiter. Denn Passwörter dürfen immer nur den jeweiligen BesitzerInnen bekannt sein und sonst niemanden. In der Zwischenzeit räumt man das auch bei der Salzburg AG ein. Laut einem Bericht im Standard meint Herbert Stranzinger, Leiter des Bereichs „Netzvertrieb Telekommunikation“ dazu: „Ja, wir wissen, dass es neuere Sicherheitsstandards gibt“, erklärt Stranzinger. Seit Ende letzten Jahres sei ein neues System in Arbeit, in welches auch das Online-Kundenzentrum integriert werden soll. Nach der Implementierung, die für das dritte Quartal vorgesehen ist, sollen Helpdesk-Mitarbeiter die Logindaten nicht mehr einsehen können. Ab dann gelten auch höhere Standards für die Service Center-Passwörter. “ Die Salzburger PiratInnen stehen für mehr Sicherheit im Internet. Mit den Piraten im Gemeinderat können die Kunden der Salzburg AG sicher sein, dass bestehende Missstände umgehend abgeschafft werden und es in Zukunft gar nicht mehr dazu kommt. Bei einem Telefonat mit Mag. Haider, Geschäftsführer der conova, stellt dieser klar: „Wir möchten festhalten, dass unsere Supportmitarbeiter lediglich die zur Verfügung gestellten Systeme nach definierten Prozessen nutzen. Diese Systeme wurden weder von conova entwickelt, noch werden sie durch conova betrieben“. Man sei auch ISO-Zertifiziert und würde höchsten Sicherheitsansprüchen genügen wird weiter versichert. Es … Weiterlesen

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Rechenschaftsbericht 2013

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Bei der 2. Landesgeneralversammlung der Salzburger Piratenpartei wurde der Rechenschaftsbericht 2013 präsentiert und von der Basis genehmigt. Der anonymisierte Jahreskontoauszug ist eine Anlage dazu und wurde ebenfalls freigegeben. Bei Einnahmen von 57.906,83 Euro und Ausgaben von 57.509,14 Euro ist ein Überschuss von 397,69 Euro als Saldoübertrag für 2014 übrig geblieben. Im Zuge der 2. Landesgeneralversammlung wurde der Vorstand und die Geschäftsführung dann auch ob der vorbildhaften Finanzgebarung einstimmig entlastet.

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2. Landesgeneralversammlung der Salzburger Piratenpartei

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Ahoi! Mit dem Jahreswechsel naht auch wieder die jährlich abzuhaltende Landesgeneralversammlung. Morgen, am 4. Januar ist es dann auch wieder soweit: die 2. Landesgeneralversammlung der Salzburger Piratenpartei findet ab 16 Uhr in der Gösserstube (Moosstraße 16, 5020 Salzburg) statt. Am Programm stehen wie schon beim letzten Mal am 31. Januar 2013 die Organe und Beschlüsse der Landesorganisation zu bestätigen. Der zweite wichtige Programmpunkt ist die Fertigstellung der Konzepte für die Flyer und Plakate die wir im Zuge der Wahlkampagne zur Gemeinderatswahl Salzburg Stadt, welche am 9. März statt findet, einsetzen wollen. Mitglieder und Gäste sind herzlich willkommen! Mit den Unterstützungserklärungen geht es uns sehr gut, mehr als die Hälfte haben wir schon gesammelt und noch sind 10 Tage Zeit um den Rest zu schaffen. Ändern statt jammern! JETZT PIRAT WÄHLEN.

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